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Aktiv in Mainz

Mainz und die großen Städte brauchen Hilfe bei der Entschuldung und den erdrückenden Zinslasten – und zwar ohne für die Entschuldung neue Schulden aufnehmen zu müssen, so wie sich das die Beck-Regierung vorstellt.

Aber wir leben auch über unsere Verhältnisse. In der Landeshauptstadt versäumen es  die Verantwortlichen der roten Ampel, die richtigen Prioritäten zu setzen.

Mein Anspruch ist es, weiter zu denken und wirtschaftliche Überlegungen voran zu stellen. Und als Architekt sage ich, dass dies insbesondere für die zahlreichen Sonderimmobilien gilt, die im Besitz der öffentlichen Hand  sind und für die wir uns nicht immer neue kulturelle Nutzungen ausdenken können.

Beispiel Rathaussanierung: Den Ratssaal am Rhein stellt ja niemand in Frage, aber wenn die Sanierung konservativ geschätzt 75 bis 90 Mio. Euro kostet, dann muss die Frage erlaubt sein, ob man die Büroetage in Zukunft vermietet und der OB kostengünstiger logiert.

Beispiel Neubau Archäologisches Zentrum am Südbahnhof: Die richtige Präsentation des römischen Erbes bringt Touristen und Geld in die Stadt. Richtig. Aber was wird mit dem Schloss. Wir brauchen schleunigst ein neues Nutzungskonzept.


Mainz ist meine Heimat.

Hier bin ich geboren und hier ziehen wir unsere Kinder groß.

Und hier haben mich meine „Nachbarn“ in Stadtrat und Landtag gewählt.

Das verpflichtet, deshalb bin ich aber auch entscheidend näher dran an den Anliegen der Menschen – von der Not, einen KiTa-Platz zu bekommen, bis hin zu steten Kampf mit den Mühlen der Bürokratie, wenn man unternehmerisch tätig ist.

Als Mainzer Wahlkreisabgeordneter
verstehe ich mich als Anwalt der Bürger.

Sprechen Sie mich an.“

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