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Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerd Schreiner (CDU) betreffend Mediatoren im geologischen Landesamt

09.09.2014 | Kategorie(n): Allgemein

Kleine Anfrage Nr. 2573: Mediatoren im geologischen Landesamt:

1.) Wie setzt sich die Mediatorengruppe im geologischen Landesamt, die den Gesprächsbedarf kanalisieren soll, der sich aufgrund internen Streitigkeiten ergeben hat, zusammen?

2.) Wer hat sie beauftragt?

3.) Von welchem Institut kommen die Mediatoren?

4.) Wie viele Mitarbeiter haben Gesprächsbedarf angemeldet?

5.) Was ist das Ziel der Mediatoren?

6.) Welche Ergebnisse konnten bisher erzielt werden?

7.) Wann ist mit einer abschließenden Bewertung der Arbeit der Mediatorengruppe zu rechnen?

 

Antwort der Landesregierung (Drucksache Nr.:16/3926):

Sehr geehrter Herr Landtagspräsident,

nachdem sich insbesondere aus Mitteilungen von Abteilungsleitern und Mitgliedern des Personalrates im Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) deutlich gezeigt hatte, dass innerhalb des LGB eine überaus angespannte Situation herrscht, wurde eine Unternehmensberatung beauftragt, die vorhandenen Spannungen in einem professionell ausgestalteten Klärungsprozess sorgfältig zu analysieren und aufzubereiten. Bei dieser Aufgabenstellung handelt es sich nicht um eine Mediation.

Dies vorausgeschickt beantworte ich die vorgenannte Kleine Anfrage wie folgt:

Zu Fragen 1 und 3:

Den in der Vorbemerkung beschriebenen Klärungsprozess führt ein Beraterteam der CONTRACT Reifenhäuser & Karnath KG, Unternehmensberatung für Personal- und Organisationsentwicklung, Köln/Karlsruhe durch.

Zu Frage 2:

Die Beauftragung erfolgte durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung.

Zu Frage 4:

Insgesamt haben Gespräche mit 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stattgefunden.

Zu Frage 5:

Der Klärungsprozess dient einer methodisch abgesicherten Erfassung der Konfliktsituation im LGB als eine Grundlage für Entscheidungen zur nachhaltigen Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Landesamtes.

Zu Fragen 6 und 7:

Die Vorlage der Ergebnisse des Klärungsprozesses wird im Herbst dieses Jahres erwartet.

 

 

 

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