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Pressemitteilung der Abgeordneten Wolfgang Reichel und Gerd Schreiner zum „Unterrichtsausfall an Mainzer Schulen“

26.08.2013 | Kategorie(n): Allgemein

Reichel/Schreiner zum Unterrichtsausfall an Mainzer Schulen:

Ministerin redet Zahlen schön und verschweigt bewusst den tatsächlichen Unterrichtsausfall!

„Alle Jahre wieder klagen Schulleiter und Elternvertreter nach den Sommerferien über Unterrichtsausfall, manchmal weniger lautstark und oft unüberhörbar laut. In diesem Jahr wird die fehlende Lehrerausstattung an den Mainzer Schulen wieder deutlich sichtbar, denn es werden wesentlich mehr Stunden einfach gestrichen oder fallen aus“, so die beiden Mainzer CDU-Landtagsabgeordneten Wolfgang Reichel und Gerd Schreiner.

„Und was unternimmt die verantwortliche Bildungsministerin: Nichts! Im Gegenteil. Sie besucht eine Schule, gibt Pressekonferenzen, spricht von guter Unterrichtsversorgung und lobt die tolle Bildungspolitik. Das widerspricht der Realität!“, bemängeln die beiden Abgeordneten.

Reichel und Schreiner stellen der Bildungsministerin zum wiederholten Mal ein schlechtes Zeugnis aus, denn es fehle schlicht an der notwendigen Lehrerausstattung, damit alle Unterrichtsstunden planmäßig stattfinden können. Lehrer bekämen außerdem häufig nur Zeitverträge und wandern deshalb in benachbarte Bundesländer ab. Dort seien die Arbeitsbedingungen deutlich besser.

„Die CDU kritisiert das seit vielen Jahren, aber leider handelt die Ministerin nicht. Das Lehrersparprogramm geht eindeutig zulasten unserer Kinder. Wir werden das nicht akzeptieren“, erklären Reichel und Schreiner. Die beiden Abgeordneten sind dankbar, dass die Schulleiter den Weg in die Öffentlichkeit suchen. „Nur so wird es gelingen, die Ministerin zum Handeln zu bewegen. Die Schüler und Schülerinnen brauchen eine volle Unterrichtsversorgung. Der Fachunterricht sei in der Mittelstufe genauso wichtig wie in der Unter- und Oberstufe. „Da kann es keinen Unterschied geben. Wir erwarten, dass die Ministerin den Mangel nicht weiter verwaltet, sondern aktiv für eine bessere Unterrichtsversorgung kämpft, statt Schönwetterparolen auszugeben, die schlicht falsch sind“, sagen die CDU-Abgeordneten.

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