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Bildungsminister Ahnen mit Urteil zur Schuldirektorenstelle am Mainzer Frauenlob-Gymnasium abgewatscht

27.11.2012 | Kategorie(n): Allgemein

Bildungsminister Ahnen mit Urteil zur Schuldirektorenstelle am Mainzer Frauenlob-Gymnasium abgewatscht

CDU-Landtagsabgeordnete Reichel und Schreiner fordern Konsequenzen

„Mitten in einer Zeit, in der die Leistung von Schulen im Bereich von Bildung und Erziehung nicht hoch genug bewertet werden kann, muss die bisherige Personalpolitik aus dem Haus der Bildungsministerin grundsätzlich in Frage gestellt werden“, so der Kommentar der CDU Abgeordneten Wolfgang Reichel und Gerd Schreiner zum aktuellen Urteil des Mainzer Verwaltungsgerichts.

Es sei ein unglaublicher Vorgang, dass nach einem Bewerbungsverfahren der einzig verbliebene Bewerber nicht genommen wird und die Stelle stattdessen erneut ausgeschrieben wird. „Es liegt der Verdacht nahe, dass hier keine neutrale Auswahl unter den Bewerbern stattgefunden hat“, erklären Reichel und Schreiner. „Die Landesregierung schadet mit ihrem Verhalten dem Ansehen der Schule und erschwert damit die Arbeit der zukünftigen Leitung erheblich. Wir hoffen, dass dies landesweit ein einmaliger Vorgang bleibt“, so die beiden Abgeordneten.

Die Abgeordneten stellen in diesem Zusammenhang eine Kleine Anfrage, bei der sie unter anderem wissen möchten, welche Konsequenzen die Landesregierung aus dem Urteil des Verwaltungsgerichts zieht und wie zukünftig ein ordnungsgemäßes Auswahlverfahren sicher gestellt werden soll. Zudem soll die Landesregierung Auskunft darüber geben, ob es in Rheinland-Pfalz weitere Verfahren gegen die Besetzung von Schulleiterstellen gibt.

 

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