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Junge Kunst braucht Raum – und keine Hausbesetzungen

16.08.2012 | Kategorie(n): Allgemein

Pressemitteilung:

Junge Kunst braucht Raum – und keine Hausbesetzungen.

Gerd Schreiner: Röhrenlager prüfen.

Der Mainzer CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner fordert die Hausbesetzer  der Oberen Austraße auf, das besetzte Haus umgehend zu räumen. Hausfriedensbruch sei kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Die Missachtung fremden Eigentums ist nicht zu dulden, betont Schreiner. 

Andererseits sieht er aber auch die Stadt Mainz in der Verantwortung: „Die Stadt muss dafür sorgen, dass ausreichende und passende Räumlichkeiten für die Jugendarbeit, für soziale und künstlerische Belange und Räume für das Zusammenkommen junger und kreativer Menschen zur Verfügung stehen“, fordert der CDU-Politiker.

Er fordert Stadt und Stadtwerke auf, intensiv nach legalen Räumen für die freie Kunstszene zu suchen und diese den Aktivisten auf der Basis von Nutzungsverträgen zu überlassen.

Als Vorsitzender der CDU im Stadtbereich Oberstadt konkretisiert Schreiner seine Vorstellungen: „Als ersten Schritt denke ich daran, dass Stadt und Stadtwerke den Standort Röhrenlager in der Wormser Straße prüfen und mitteilen, ob zumindest Teile dieses Ortes als neuer kultureller Raum für die junge freie Kunstszene genutzt werden können.“

 

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