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Einigkeit macht stark. Die Rheinland-Pfalz-CDU ist wieder stark im Land

30.03.2011 | Kategorie(n): Allgemein

Mit Julia Klöckner an der Spitze haben wir gemeinsam und geschlossen gegen den Trend hinzugewonnen und unser Ziel, stärkste Fraktion zu werden, nur um Haaresbreite verpasst. Rheinland-Pfalz verdient es, gut regiert zu werden, hätte es verdient, schon heute wieder von der CDU regiert zu werden – heute, in fünf Jahren und in zehn Jahren, aber wenn nicht heute, dann eben in fünf Jahren, damit Vernunft und Sachverstand wieder Einzug in die Staatskanzlei halten.

Wir werden deshalb die Ärmel hochkrempeln, um aus Rheinland Pfalz wieder ein Land zu machen, dass keine Statistiken fälschen muss, um führend zu sein. Julia Klöckner, unsere frisch gewählte Landes- und Fraktionsvorsitzende, ist das Gesicht einer neuen CDU, jung, intelligent, zukunftsorientiert. Mit Julia Klöckner wird die CDU die vor uns liegenden Herausforderungen meistern – und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Aber auch Mainz kann mehr. Die vergangenen Monate des Wahlkampfs haben eines gezeigt: Unsere Mainzer CDU ist zum Bersten voll von Mitgliedern, die nur darauf warten, dass sie mittun können, die ihre eigenen Interessen in den Hintergrund stellen und ihre freie Zeit opfern, um die CDU weiter voran zu bringen.

Heute ist deshalb für mich die Zeit, Dank zu sagen. Mein Dank geht an Sie alle, die Sie in den vergangenen Wochen unermüdlich bei all Ihren Freunden, Nachbarn und Kollegen für Julia Klöckner und die CDU, für Wolfgang Reichel und mich geworben haben.

Mein Dank geht insbesondere an die Kreisgeschäftsstelle, an unseren Geschäftsführer Andreas Blum, der den Dampfer CDU auf ruhigem Kurs gehalten hat, an Frau Herrmann, Frau Müller-Horn und Frau Elbert und natürlich an unseren Wahlkampfhelfer Sebastian Becker aus Kusel, der in den vergangenen Wochen in der Mainzer CDU eine zweite Heimat gefunden hat.

Mein Dank gilt Janina Diehl und Ihrer Mainzer JU, ohne die viele Themen nicht angesprochen und viele Plakate nicht gehängt worden wären, und mit ihr den Vereinigungen und Stadtbezirken.

Der Dank gilt meinem Team, insbesondere der Leiterin Manuela Matz. Sie hat uns nicht nur organisiert, sondern dem Team immer die richtigen Impulse gegeben – und das nicht erst in diesem Wahlkampf, sondern schon seit Jahren – genauso wie meine Sekretärin Margret Weller.

Ich danke Wahlkampfleiter Nils Oliver Freimuth und Schatzmeister Hannsgeorg Schönig, die schon heute den Karren ziehen, die sich auch für undankbare Aufgaben nie zu schade sind, die wissen, wie in der Wirtschaft Geld verdient wird, und deshalb immer verantwortungsvoll mit den Mitteln unserer Partei umgegangen sind. Ich danke den Vorsitzenden, den Ortsvorstehern, meiner B-Kandidatin Karin Trautwein. Euch allen, vor allem Dir, liebe Karin, vielen Dank.

Neben den Spitzen der Partei vor Ort danke ich aber auch beispielsweise Heike Saebel und Vahide Harlos aus Mombach oder Lothar Both aus der Altstadt, die der CDU ein freundliches Gesicht geben, die auf der Straße nicht nur gekannt und mit der CDU identifiziert werden, sondern (und das ist für den Wahlkämpfer besonders wichtig) jeden kennen – mit Namen kennen. Ich danke aus den Innenstadt-Stadtbezirken Markus Reinbold aus dem Hartenberg, der Bildungspolitik hautnah erlebt und zu unserem Thema macht oder Bea Nieder aus dem Grüngürtel, die als Fußballschiedsrichterin und im Rettungsdienst der CDU den vorpolitischen Raum öffnet, oder Daniel Leibig aus der Neustadt, der mit dem RCDS an der Uni unsere Fahne hochhält, und vielen Mitgliedern mehr, Ihnen allen.

Abschließend danke ich den Mainzer Mitgliedern in Julia Klöckners Kompetenzteam: Andreas Rödder und Klaus Hofmann. Menschen, die beweisen, dass die CDU Erfahrung hat: wir können Schule und Hochschule, wir können Wirtschaft und Umwelt. Julia Klöckner hat ihnen vertraut, hat ihnen eine Bühne für ihre Ideen gegeben. Beide haben gezeigt, dass wir auf sie bauen können.

Und der Dank gilt meiner Frau, die mich seit 15 Jahren im Landtag begleitet und mir jeden Tag aufs Neue die Kraft gibt, mir meine Unabhängigkeit zu bewahren.

In Wahlkampfzeiten konzentriert sich das Interesse immer auf die Kandidaten, die Mainzer CDU ist aber voller großartiger Mitstreiter. Wir sollten genau zuhören, was sie zu sagen haben, wir sollten ihnen Verantwortung und Ämter zutrauen. Setzen wir auf die Vielfalt unserer CDU-Mitglieder, auf Menschen und Persönlichkeiten, die trotz beruflicher und familiärer Bindung so viele Talente in unsere Arbeit einbringen. Wenn wir uns darauf besinnen, werden wir das Vertrauen unserer Wähler auch in Zukunft gewinnen – und wir werden es auch verdient haben.

„Zukunft statt Vergangenheit“

das ist das Motto unserer Landesvorsitzenden.

Dieses Motto gilt auch für die Mainzer CDU.

Ihr

Gerd Schreiner, MdL

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