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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder unterstützt den Wahlkampf der CDU in Rheinland-Pfalz auf der Abschlusskundgebung in Mainz am 26.03.11

26.03.2011 | Kategorie(n): Allgemein

Bei strahlendem Sonnenschein konnte Gerd Schreiner und die CDU-Mainz Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vor dem Staatstheater Mainz begrüßen.

„Der roten Regierungspartei in Rheinland-Pfalz gelingt es nicht schwache Schüler stärker zu machen, deshalb macht sie starke Schüler schwächer“, so erklärte Kristina Schröder das Modell der Einheitsschule, die überall im Land flächendeckend durchgesetzt werden soll.

Sie plädierte vor zahlreichen interessierten Zuhörern, viele mit kleinen Kindern, für den Erhalt des Gymnasiums und der Schulnoten.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Familienpolitik. Hier müsse es mehr Teilzeitmodelle in den Betrieben geben, die flexibel auf die Bedürfnisse der Familien eingehen und es müsse ein Umdenken stattfinden. Eltern, die früher den Arbeitsplatz verlassen, um ihre Kinder aus den Betreuungseinrichtungen zu holen, seien nicht die schlechteren Arbeitnehmer, sondern würden effektiver arbeiten, weil sie wüssten, dass ihr Tag genau verplant ist.

Kristina Schröder erläuterte weiter, dass sie mit ihrem Ministerium für alle Bürger bis auf „ledige Männer im mittleren Alter ohne Kinder“ zuständig sei. Deshalb bekam sie von nahezu allen Zuhörern große Zustimmung.

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