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Ein Nutzungs- und Finanzierungskonzept der Rathaussanierung ist schon lange überfällig

24.03.2011 | Kategorie(n): Allgemein

Um auf den Punkt zu kommen: Eine Rathaussanierung ist für 15 Millionen Euro nicht zu haben. Darüber sind sich alle Podiumsteilnehmer einig, egal ob Energieexperte, täglicher Nutzer des Rathauses oder der gelernte Architekt und Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner.

Am 24.3. lud Gerd Schreiner, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, zu einer Diskussionsrunde über die Sanierungsmöglichkeiten des Rathauses in den Erbacher Hof. Seine Motivation ist, die Bürger für die Zukunft des Mainzer Rathauses zu sensibilisieren. Außerdem ist ihm wichtig, dass den Steuerzahlern endlich reiner Wein eingeschenkt wird, denn die Sanierung ist aus den erwarteten Einsparungen bei den Energiekosten nicht zu finanzieren. „Nachdem 40 Jahre nichts in den Bauunterhalt investiert worden ist, macht nur eine Generalsanierung Sinn, und diese würde ein Vielfaches kosten“, so Gerd Schreiner, wobei er betont, sich eine klassische Finanzierung bei dieser Summe nicht vorstellen zu können. „Wir müssen bei der Finanzierung voraussichtlich private Dritte ins Boot holen.“

„Jetzt mit einem detaillierten baufachlichen Gutachten sich über den Sanierungsbedarf klar zu werden, ist der richtige Weg, aber schon der zweite Schritt. Als Grundlage für das baufachliche Gutachten ist ein Nutzungs- und Finanzierungskonzept mindestens genauso wichtig. Den Ratssaal am Rheinufer stellt keiner in Frage, ob die Büroetagen an dieser ersten Adresse wirtschaftlich genutzt sind, wäre zu hinterfragen“, so Schreiner während der Podiumsveranstaltung.

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