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„Gott schütze Rheinland-Pfalz…“

09.03.2011 | Kategorie(n): Allgemein

…mit diesen Worten schloss der Kämmerer der Stadt Essen und Mann für die Finanzen in Julia Klöckners Kompetenzteam Lars Klieve seine Rede auf dem schwungvollen politischen Aschermittwoch der Mainzer CDU. Zuvor hatte er eindrucksvoll und überzeugend an den Beispielen der Städte Gelsenkirchen und Essen dargelegt, dass Sparen und Haushaltskonsolidierung möglich ist. In beiden Städten hat er es innerhalb kürzester Zeit geschafft, einen nahezu ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. „Wenn es schon in Gelsenkirchen und Essen zu schaffen ist, warum solle dies nicht auch in Mainz möglich sein“. Klieve hatte vor allem eine Botschaft an die aufmerksam zuhörenden über 120 Gäste der Mainzer CDU: „Lassen Sie sich niemals einreden, dass etwas unmöglich ist.“

Der Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner knüpfte an Lars Klieve an: Beck rede immer nur vom Sparen – das Gegenteil lebe er aber vor allem bei seinen persönlichen Ausgaben, welche von Jahr zu Jahr – trotz gegenteiliger Beteuerungen – stetig anwüchsen. „Beim Sparen sei es wie beim Putzen – die Treppe müsse von oben gekehrt werden.“ Beck habe zahllose und sinnlose Doppelstrukturen in der Landtagsverwaltung aufgebaut: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung sind zu gut, um sich gegenseitig nur Vermerke zu schreiben.“

Auch bei seinem Abschiedsgeschenk für Klieve blieb der finanzpolitische Sprecher der rheinland-pfälzischen CDU Gerd Schreiner konsequent: Statt teurer Präsente gab es als Aufmerksamkeit einen Piccolo aus Mainz.

„Gott schütze Rheinland-Pfalz“… nach mehr 20 Jahren ist es wieder an der Zeit, dass unser schönes Land wieder von einer innerlich geschlossenen und starken CDU regiert wird.

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